E-Mail-Frenzy

E-Mail-Frenzy (frenzy = englisch für “Wahnsinn”) ist ein Ausdruck für die E-Mail-Flut, mit der Unternehmensmitarbeiter (und Privatmenschen) heute zu kämpfen haben. Die Masse der zu bewältigenden elektronischen Briefe gehört heute schon zu den größten Problemen bei der beruflichen Kommunikation:

  • Das Ausfiltern und händische Aussortieren der vielen Spam-Mails (unerlaubte Massen-Mails mit Werbung oder inhaltsleeren Texten) ist zeitraubend und zudem mit der Erfordernis der ständigen technischen Updates verbunden.
  • In großer Zahl mit unerwünschten Mails übermittelte Viren- und Trojaner-Programme verursachen immer noch große Schäden in der Wirtschaft.
  • Weit gestreute Firmen-E-Mails mit unnötig hohen Zahlen an Adressaten und mittels “cc-Funktion” angeschriebenen Mitlesern rauben Arbeitszeit und wirken sich negativ auf die Produktivität aus.
  • Bereits jeder fünfte Mitarbeiter fühlt sich laut einer Studie von TNS Emnid im Auftrag des Magazins Süddeutsche Zeitung Wissen mittlerweile durch die elektronische Post gestört.
  • Rd. 60 Prozent der in der Studie Befragten beklagen den Austausch sinnloser oder überflüssiger Informationen via E-Mail.

Wird die Mailflut auch zum Ärgernis in Ihrem Unternehmen? Dann haben wir die Lösung für Sie: Das IPA-Institut hat ein E-Mail-Toolkit entwickelt, mit dem Ihre Mitarbeiter den “E-Mail-Frenzy” in den Griff bekommen und Ihr Unternehmen von schnellen Kommunikationsflüssen und effizienter Zeitnutzung profitiert. Klingt spannend? Dann lesen Sie hier mehr und kontaktieren Sie uns unverbindlich.

Pacing and Leading

Pacing and Leading – übersetzt etwa “Schritthalten und Führung übernehmen“ – stammt aus der Neurolingustischen Programmierung (NLP). Ziel des Pacings ist es, Rapport herzustellen, was etwa eine „harmonische Übereinstimmung“, eine Verbindung zwischen zwei Menschen ist. Das „Schritthalten“ ist nur bildlich zu verstehen: Es geht vorwiegend darum, sich in den gleichen Parametern wie ein anderer Mensch durch die (dessen) Welt zu bewegen, ihn an seiner Seite zu begleiten. Dabei darf man weder zu schnell vorgehen, um den anderen nicht zu überfordern, noch zu langsam, um ihn nicht zu bremsen.

Ist es gelungen, dieses Pacing, dieses „Schritthalten“ mit einer anderen Person – und mehr noch, den Rapport – aufzunehmen, zeigen Sie, dass Sie die andere Person „verstanden“ haben. Dann haben Sie auch die Chance, den anderen zu leiten.

Pacing bezieht sich übrigens auch auf Sie selbst: Dabei „begleiten“ Sie Ihre eigene Erfahrung, indem Sie aufmerksam beobachten, welche intuitiven Gefühle und Gedanken Sie in Bezug auf andere Personen entwickeln und wie Sie sich in spezifischen Situationen selbst fühlen.

Wenn Sie lernen wollen, wie man (als Führungskraft) Rapport mit Mitarbeitern, Kunden und Kollegen herstellt, wie man mittels Pacing and Leading führt, dann sind unsere Führungskräfte-Entwicklungsprogramme genau das Richtige für Sie!

Belbin Rollen

Sind Sie ein Ausrichter? Ein Ressourcenermittler? Ein Vervollständiger? Wissen Sie, welche Rolle Sie einnehmen – in Ihrer Arbeit und im Team?

Der Amerikaner R. Meredith Belbin Butterworth-Heinemann hat sich Zeit seines Lebens damit beschäftigt, wie Hochleistungsteams (High Performance Teams) funktionieren und welche Rollen die einzelnen Teammitglieder einnehmen (müssen), damit das Team ausgeglichen und damit höchst effizient ist.

Belbins Modell von High Performance Teams basiert auf neun aufgabenbezogenen Rollenbeschreibungen, die in ausgewogener Weise in Teams zusammenkommen und zusammenarbeiten müssen.

Die Experten des Instituts für Personalentwicklung und Arbeitsorganisation sind in der Organisation und Anleitung von Hochleistungs-Management-Teams erfahren (zertifizierte Belbin-Trainer/in).

Boreout

Personen, die einen Boreout haben, sind mit ihrer Situation am Arbeitsplatz unzufrieden. Der Boreout ist nicht gleichzusetzen mit Faulheit, denn wer einen Boreout hat, der möchte arbeiten, sucht Herausforderung und Anerkennung. Vielmehr wird ein vom Boreout Betroffener faul gemacht, etwa weil sein Vorgesetzter ihm keine oder nur langweilige Aufgaben überträgt. Innerhalb eines Teams können auch gleichzeitig Burnout und Boreout auftreten, denn wenn ein Teil der Gruppe sämtliche Arbeiten für sich beansprucht und sich damit überfordert, fühlen sich die übrigen Gruppenmitglieder unterfordert. Boreout besteht aus den Elementen Unterforderung, Desinteresse und Langeweile.

Für mehr Infos lesen Sie: „Diagnose Boreout” von Philippe Rothlin und Peter R. Werder, 2007.

Die Experten vom IPA helfen Ihnen gerne mit Coachings oder Teamtrainings weiter. Bitte nehmen Sie Kontakt mit uns auf.

B-Society

Die B-Society ist ein 2007 in Dänemark gegründeter Verein, der für die Rechte der Spätaufsteher kämpft. Das heisst, dass die Arbeitnehmer ins Büro kommen können wann sie mögen, jeder nach seinem eigenen Rhythmus.

Wer morgens nicht so gut aus den Federn kommt, gehört zu den B-Typen, wer früh und dynamisch den Tag beginnt, ist ein A-Typ. Laut Schlafforschern sind nur etwa 10-15% der Bevölkerung A-Typen und bis zu 25% sind B-Typen – der Rest fällt irgendwo dazwischen. Camilla Kring, die Gründerin des Vereins, ist der Meinung, dass Länder, die von Innovationskraft, Kreativität, Konzepten und Wissen leben wollen, eine individuelle Lebenssituation schaffen müssen, die an die veränderten Arbeitsprozesse angepasst ist.

Die „B-Society” kämpft für mehr Flexibilität bei der Einteilung der Arbeitszeit und zeichnet Unternehmen aus in denen der Arbeitsrhythmus von B-Typen akzeptiert und respektiert wird. In Dänemark gibt eine B-Hochschule wo der Unterricht erst ab 10:00 Uhr beginnt und es wurde in Zusammenarbeit mit „Livejob” eine Online-Jobdatenbank für B-Typen eingerichtet.