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Q-Pool 100 - „Internationale Zusammenarbeit als Markenzeichen"

Foto Vorstand Q-Pool 100 März 2011

Die 1998 gegründete Offizielle Qualitätsgemeinschaft internationaler Wirtschaftstrainer und -berater e.V. Q-Pool 100 ist Netzwerk und Fachvereinigung erfahrener Trainer und Berater. Ziel ist es, durch höchste Standards bei Professionalität, Kompetenz und Seriosität größtmögliche Transparenz bzw. mehr Entschei-dungssicherheit im HR-Management zu gewährleisten. Der
Name ist Programm: Q steht für Qualität. Es können nur 100 zur qualitativen Spitze gehörende Berater und Trainer Mitglieder werden.

Der Vorstand des Q-Pool 100 jew. v.l. unten: Ursula Vranken (Vizepräsidentin), Wolfgang Widder, Dr. Dieter Hohl (Präsident), Dr. Rolf Berth (Ehrenpräsident); oben: Helmut Seßler, Wolfgang Müller (Vizepräsident), Prof. Dr. Walter Simon (Schatzmeister)

Im Interview verrät der im März 2011 gewählte Vorstand seine Ziele für die nächsten Jahre:

Was kann der Q-Pool 100 als Kompetenzzentrum den Kundenunternehmen denn anbieten?

  • Dieter Hohl: “Jedes Unternehmen, das eine Herausforderung im HR-Bereich stemmen muss, soll wissen, dass es im Q-Pool 100 immer genau die hochqualifizierten Berater, Trainer und Experten findet, die die dafür passende Unterstützung liefern. Dafür werden wir künftig Neumitglieder mit unterschied-lichen Schwerpunkten und Kompetenzen aus allen unternehmerischen Bereichen anziehen. Damit sind dezidiert nicht nur Trainer, sondern auch Experten und Berater gemeint, die sich auf entscheidende Themenfelder rund um Human Ressources spezialisiert haben, etwa Marketing, Employer Branding, Business Theater, Mediation oder Kompetenzmanagement.”
  • Ursula Vranken: “Ich denke, dass dieser Ansatz der Bildung eines breit aufgestellten Wirtschafts-Kompetenzteams nicht nur für die inländischen wie ausländischen Kundenunternehmen attraktiv ist, sondern auch für die Gemeinschaft der Mitglieder an sich. Gerade als Expertin für internationales Personalmanagement fand ich immer schon den Ansatz des Q-Pools gut, länderübergreifend zu arbeiten und Kundenunternehmen wie Mitgliedern Kompetenzressourcen zu bieten.”

Wie genau wird diese verstärkte Internationalisierung denn aussehen?

  • Ursula Vranken: “Eine meiner Kernaufgaben als Vizepräsidentin wird sein, den Kompetenzpool an international aufgestellten Experten und Beratern zu vergrößern. Es gibt heute schon eine Reihe von Q-Pool-Mitgliedern, das IPA Institut eingeschlossen, die international arbeiten und auch die Kooperation mit ausländischen Kompetenzpartnern zum Wohle des Unternehmenskunden gewohnt sind. Das hat sich schon bei Wachstumsprojekten und beispielsweise bei der Zusammenarbeit auf dem asiatischen Markt, den einige Members aktiv erschließen, gezeigt. Ein anderes Beispiel: crosskulturelle Diversity-Projekte Frankreich – Deutschland, die gerade gemeinsam von Q-Pool-Mitgliedern umgesetzt werden. Außerdem wollen wir Angebote schaffen, die internationale Beratungskompetenz zu erhöhen: mit speziellen Weiterbildungsmöglichkeiten und dem Knowhow von externen Wirtschaftspartnern, die ihr Fachwissen vermitteln. Und schließlich wereden wir uns auch um die Information über mögliche, passende Fördermittel und -programme kümmern.”

Welche Vorteile bringt das den Unternehmenskunden?

  • Ursula Vranken: “Kunden, also alle Unternehmen, die international wachsen oder aufgestellt sind, profitieren vor allem von der Sicherheit, mit die besten Trainer, Berater und Experten mit internationaler Erfahrung auf dem Markt im Q-Pool vorzufinden. Oft ergeben sich auch in Wachstumsphasen neue Bedarfe, wenn schon ein Q-Pool-Mitglied im Unternehmen tätig ist. Dann
    ist die weitere Ergänzung des Teams um internationale Berater ein Leichtes, und das Kundenunternehmen kann zudem seinen gewohnten Ansprechpartner behalten. Denn gerade da
    liegt ja auch eine Schwierigkeit von Unternehmen, die eigentlich eine umfassende Beratungs- und Trainingsleistung mit langfristiger Umsetzungsunterstützung suchen, aber immer wieder zusätzliche spezialisierte externe Teams an Bord holen müssen, die dann oft nicht gut harmonisieren oder wo es Schnittstellen- und Kulturprobleme gibt.”

Weitere Informationen zum Q-Pool 100 finden Sie hier»
twitter.com/q_pool_100